Living a SharePoint life

Thursday, September 8, 2011

Sharepoint Werkzeugkasten #1 – SP Manager 2010

Die logging Möglichkeiten von Sharepoint sind in der aktuellen Version nicht schlecht. Windows Event Logs, ULS und einiges mehr. Aber manchmal reichen die Informationen die man mit den Boardmitteln von Sharepoint erhält einfach nicht aus. Die Struktur einer Farm lässt sich zum Beispiel nicht so einfach erfassen. Und was im Detail passiert bleibt oft genug im Dunkeln.
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Der Sharepoint Manager 2010 ist ein Open Source Tool, erhältlich auf CodePlex mit dem man Sharepoint seine innersten Geheimnisse entlocken kann. Mit diesem Tool kann das gesamte Objektmodel von Sharepoint untersucht werden.

Wednesday, September 7, 2011

Verschiedene iFilter

Jeder der eine neue Sharepoint Farm installiert, wird sicherlich auch den PDF iFilter installieren wollen. Es gibt eine kostenlose Version von Adobe:
http://www.adobe.com/support/downloads/detail.jsp?ftpID=4025
Das entsprechende PDF Icon kann auch von Adobe bezogen werden:
http://www.adobe.com/misc/linking.html
Alternativ gibt es auch andere Anbieter die kostenpflichtige Versionen Ihrer PDF iFilter anbieten. Dies kann vor allem dann interessant sein, wenn die Performance des Adobe iFilters nicht die Erwartungen erfüllt. Wer mehr zu dem Thema PDF iFilter Performance erfahren möchte, sollte sich den Blog Beitrag von Jie Li auf MSDN lesen:
http://www.pdflib.com/download/tet-pdf-ifilter/
http://www.foxitsoftware.com/pdf/ifilter/
Eine weitere interessante Quelle für iFilter ist die Seite:
www.ifilter.org
Auf der Seite gibt es jede Menge Links auf weitere Anbieter von iFilter für Archive, Office Formate oder auch exotische Formate. Und wer wissen will welche iFilter in seinem System installiert sind sollte sich mal den iFilter Explorer genauer anschauen:
http://www.citeknet.com/Products/IFilters/IFilterExplorer/tabid/62/Default.aspx

Tuesday, September 6, 2011

PSconfig.exe – Unterschied zwischen v2v und b2b

Beim Einspielen von Service Pack 1 auf einer bestehenden Sharepoint 2010 Farm, bin ich in der Dokumentation auf den Befehl „psconfig.exe“ aufmerksam geworden. In Vorbereitung habe ich mir die Befehlszeilenreferenz auf den TechNet Seiten angeschaut und bin aus folgendem Abschnitt nicht ganz schlau geworden.

[ -inplace <v2v|b2b>]
Wenn der Parameter angegeben wird, führt der Konfigurations-Assistent für SharePoint-Produkte ein direktes Upgrade aus. Wenn v2v festgelegt wird, wird ein direktes Version-zu-Version-Upgrade ausgeführt. Wenn b2b festgelegt wird, wird ein direktes Build-zu-Build-Upgrade ausgeführt.

Zum Glück habe ich dann diesen Blogbeitrag gefunden, in dem der Unterschied beschrieben wird.

  • Ein v2v Upgrade wird ausgeführt, wenn von einer Produktversion zu einer anderen gewechselt wird. Dies ist zum Beispiel bei einem Upgrade vom MOSS 2007 auf Sharepoint 2010 der Fall.
  • Ein b2b Upgrade wird ausgeführt, wenn eine neue Build Version bereitgestellt wird. Dies ist zum Beispiel bei einem Update von Sharepoint 2010 RTM auf Service Pack 1 der Fall.

Oder kurz gesagt: Bei einem Patch verwendet man b2b und bei einem Produkt Upgrade v2v

Sharepoint 2010 Enterprise auf Standard herabstufen

Ich hatte das Problem, dass beim Dienstleister, welcher die Sharepoint Farm hosten soll, die Standard Lizenz bestellt wurde. Die Entwicklung aber hat bereits seit mehreren Monaten mit der Enterprise Lizenz gearbeitet. Eine Umstellung auf die Enterprise Lizenz beim Dienstleister war aus verschiedenen Gründen nicht möglich bzw. gewollt.

Ich habe zu diesem Problem schon einige Foren Beiträge und Blogs durchgesucht. Allerdings konnte ich nicht herausfinden, ob dieses Vorgehen überhaupt möglich ist. Zu nächst die gute Nachricht. Es funktioniert. Die schlechte Nachricht. Nur wenn keine Service Applikation genutzt werden, die nur in der Enterprise Version verfügbar sind. Da wir bei unserem Projekt keine Enterprise Funktionen verwendet haben, konnten wir die Content DB auf die neue Farm kopieren und einbinden. Ich habe hierzu die Content DB im SQL Manager als Backup eingespielt. Wie dies realisiert wird, ist im TechNet beschrieben.

Alternativ wäre es wohl auch möglich eine neue Site Collection auf dem Zielsystem zu erstellen und dann die Listeninhalte zu importieren. Ein Tool, mit dem das möglich wäre, ist der Content Deployment Wizard auf Codeplex. Der Aufwand hierfür ist natürlich ungemein größer je nachdem wie viele Sites umgestellt werden müssen. Erprobt habe ich dieses Vorgehen noch nicht, daher würde es mich interessieren ob jemand hiermit schon einmal Erfahrungen gesammelt hat.

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